(06.02.2012)
07.03.2008 14:14
Hamburg - Naturfilme haben Hochkonjunktur, im 3D-Format allerdings ist das visuelle Erlebnis im Kino noch beeindruckender. In dem von Jean-Michel Cousteau präsentierten Dokumentarfilm entsteht dank der IMAX(R)-Technik die Illusion, dass Delfine und Belugawale hautnah heranschwimmen.

Jean-Jacques Mantello («Haie 3D - Jäger aus der Tiefe»), einer der Pioniere des stereoskopischen Unterwasserfilms, hat die «letzten Nomaden der Meere» in den Korallenriffen der Bahamas und in den Gewässern vor dem südpazifischen Königreich Tonga gefilmt. Der Zuschauer bekommt nach Einschätzung von blickpunktfilm.de einen plastischen Eindruck vom Leben und Lebensraum der Tiere, von der Liebe einer Buckelwalmutter zu ihrem neugeborenen Kalb, vom Verhalten des als König der Meere bekannten Orcawals, und darf auch noch dem Gesang der männlichen Buckelwale lauschen
(Delfine und Wale 3D, USA 2008, 40 Min, FSK o. A., von Jean-Jacques Mantello).
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