(06.02.2012)
12.07.2010 08:46
Hamburg - New York City ist Regisseur Rosa von Praunheim («Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt») erneut ein Filmprojekt wert.

Seine Dokumentation erzählt von den schrillen Andy-Warhol-Zeiten, vom Kampf gegen Aids in den 1980er Jahren, vom 11. September und den Träumen von einer besseren Zukunft mit dem neuen Präsidenten Barack Obama.
Rosa von Praunheim macht sich mit der Kamera auch auf die Suche nach Anna und Claudia, den Stars seines früheren Films «Überleben in New York». Ebenso spielt der transsexuelle Junge Isaac eine Rolle in dem Film über die Vielfalt der Millionenstadt und von Praunheims Verbundenheit mit ihr.
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