(21.05.2012)
Thomas Brasch prägte maßgeblich die Literatur in der DDR, aber auch die in der BRD. 1968 musste er wegen seines Widerstands gegen den Einmarsch des Warschauer Paktes in Prag ins Gefängnis. Er wurde dann nach West-Berlin übergesiedelt. Nach der Wiedervereinigung zog er sich zurück und begann sein Leben filmisch zu dokumentieren. So entstand ein Film über einen Schriftsteller, der sich nie damit zufrieden gab, dass die Welt so ist, wie sie ist.
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