(21.05.2012)
05.12.2011 11:36
Berlin - Verstört starrt der junge Mann in der Pathologie auf die Leiche einer jungen Frau, die den selben Nachnamen besitzt wie er selbst und seine Mutter sein könnte, die er nie kennengelernt hat. Zum ersten Mal in seinem Leben verspürt der Jugendliche das Bedürfnis, nach seinen eigenen Wurzeln zu suchen.

In seinem Regiedebüt «Atmen» schickt der österreichische Autor, Regisseur und Schauspieler Karl Markovics seinen Protagonisten auf eine intensive Reise der Selbstbefreiung. Dieses ungewöhnliche Jugenddrama, das in Österreich zum Überraschungserfolg an der Kinokasse avancierte, hat auch international bereits zahlreiche Preise gewonnen.
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