(21.05.2012)
Kim Ki-Duk ist mit "Frühling, Sommer, Herbst, Winter... und Frühling" einer der renommiertesten Arthouse-Regisseure weltweit geworden. Nachdem er am Set einen Unfall erlitt, stürzte er in eine tiefe Depression und begann mit einer filmischen Selbsttherapie. Unter dem Titel "Arirang" lässt er den Zuschauer an seinem schmerzhaften Dialog zwischen Mensch und Filmemacher Kim Ki-Duk teihaben, den er in einer kleinen abgelgenen Hütte führt.
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