(21.05.2012)
Der tibetanische Rinpoche Namkhai Norbu floh 1959 nach Italien, heiratete dort und wurde Vater zweier Kinder. Der ältere wurde als die Reinkarnation von Rinpoches Onkel wiedererkannt und sollte nach Tibet in das Kloster seines Onkels zurückkehren, doch er weigert sich, dieses Vermächtnis anzunehmen. Er möchte ein normales Leben führen, statt die spirituelle Tradition seiner Vorfahren zu sichern. Der Film begleitet Vater und Sohn über 20 Jahre.
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