(21.05.2012)
Yehya ist "Boss der Sonnenallee", als er Filmemacher Christian Stahl im Treppenhaus kennenlernt. Zu diesem Zeitpunkt ist er einer der großen Gangsterläufer von Berlin-Neukölln und für die Behörden ein Intensivstraftäter. Der Sohn palästinensischer Flüchtlinge aus dem Libanon und Rütli-Schüler mit sehr gutem Zeugnis, wird nach einem Raubüberfall mit 17 Jahren zu drei Jahren ohne Bewährung verurteilt. Im Gefängnis wird er dann selbst zum Opfer.
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