(06.02.2012)
09.11.2009 09:55
Hamburg - Katastrophenfilme wie «The Day After Tomorrow» sind Roland Emmerichs Passion. Sein neuestes Weltuntergangsszenario soll alle vorherigen an Effekten übertreffen. Die Idee zu dem Film stammt von einer Prophezeiung der Mayas, wonach in drei Jahren die Welt untergehen soll.
Jackson Curtis (John Cusack, «High Fidelity») hat sich von seiner Frau Kate (Amanda Peet aus «Akte X») getrennt, das Wochenende verbringt er jedoch mit den gemeinsamen Kindern im Yellowstonepark. Dort macht er in einer ehemaligen Forschungseinrichtung die Entdeckung, dass die US-Regierung schon 2009 vor einer globalen Katastrophe gewarnt worden war, ohne die Sache öffentlich zu machen. Noch schlimmer, es sollen nur ausgesuchte Menschen gerettet werden, um das Überleben der Menschheit zu sichern. In spektakulären Bildern kann der Zuschauer die Auslöschung von Los Angeles durch ein Erdbeben verfolgen. Ein Schauplatz nach dem andern wird verwüstet, während Curtis sich mit seiner Familie auf eine schier endlose Reise in den Himalaya aufmacht, wo rettende Schiffe warten.
(2012, USA 2009, 158 Min., FSK ab 12, von Roland Emmerich, mit Danny Glover, John Cusack, Thandie Newton)
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