(06.02.2012)
25.01.2010 10:44
Hamburg - Der österreichische Regisseur Thomas Woschitz hat mit seinem Film den 30. Max Ophüls-Preis gewonnen. In seinem gut 80 Minuten langen Episodenwerk «Universalove» erzählt der 1968 in Klagenfurt geborene Woschitz von der Liebe, die sich in jedem Moment an jedem Ort auf der Erde ereignet.
Das Kaleidoskop rund um das älteste Thema der Welt beleuchtet genauso Szenerien in Tokio, wo ein schüchterner Japaner um das Objekt seiner Begierde ringt, wie in Luxemburg, wo ein Geschäftsmann seine Gefühle für einen Homosexuellen entdeckt.
(Universalove, Österreich, Luxemburg u.a. 2008, 80 Min., FSK ab 12, von Thomas Woschitz, mit Anica Dobra, Dusan Askovic, Damien Smith)
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