(21.05.2012)
10.12.2007 09:55
Hamburg - Der Zuschauer bekommt in diesem Film genau das, was er sich laut Titel erwartet: Viel Gefühl, eine märchenhafte Story, zahlreiche Gelegenheiten, Tränen zu vergießen.
In der Regie von Kirsten Sheridan spielt Freddie Highmore den elfjährigen August, der als Waisenjunge in einem Heim in New York lebt, das in diesem Film als liebenswerte Oase mit menschlicher Lebensqualität gezeichnet wird. August wird für ziemlich verrückt gehalten, denn er behauptet immer wieder, dass er die Stimmen seiner toten Eltern hören kann.
Als er aus dem Waisenhaus ausreißt, gabelt ihn ein schräger Typ (Oscar-Preisträger Robin Williams) auf, der eine Theater- und Musikgruppe mit Jugendlichen leitet. Umgehend entpuppt sich August als musikalisches Wunderkind, das Orgel und Gitarre so spielt, dass Zuhörern die Tränen kommen. Schließlich erlebt August eine bewegende Überraschung.
(August Rush, USA 2007, 100 Min., FSK ab 6, von Kirsten Sheridan, mit Freddie Highmore, Robin Williams, Keri Russell)
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