(06.02.2012)
27.04.2009 11:42
New York - US-Sängerin Beyoncé hat sich mit ihrem neuen Film «Obsessed» an die Spitze der US-Kinocharts gespielt. Der Thriller brachte am Wochenende nach Studioschätzungen vom Montag 28,5 Millionen Dollar (21,5 Millionen Euro) in die Kassen - deutlich mehr als erwartet.
Die R&B-Sängerin stellt in dem Streifen eine Frau dar, die gegen eine obsessive Liebesaffäre ihres Mannes um ihre Ehe kämpft. In Deutschland kommt das Drama von Regisseur Steve Shill, das stark an «Eine verhängnisvolle Affäre» (1987) erinnert, am 11. Juni in die Kinos.
Der US-Sieger des Vorwochenendes, die Komödie «17 Again», landete diesmal mit 11,6 Millionen Dollar weit abgeschlagen auf dem zweiten Platz. Der amerikanische Teenie-Star Zac Efron, bekannt aus der Disney-Filmserie «High School Musical», spielt in dem liebenswerten Spektakel einen Mann mittleren Alters, der die Uhr zurückdrehen und sein Leben nochmal mit 17 beginnen darf.
Rang drei belegte mit 11,4 Millionen Dollar das Milieudrama «Fighting», in dem Regisseur Dito Montiel intensiv und authentisch über einen jungen Streetfighter in New York erzählt. US-Nachwuchsstar Channing Tatum, Ex-Model mit gestähltem Körper, kämpft überzeugend in der Hauptrolle.
Den vierten Platz eroberte mit 9,7 Millionen Dollar das Musikerdrama «Der Solist». In dem auf einer wahren Geschichte beruhenden Film spielt Robert Downey Jr. einen Journalisten in Los Angeles, den eine ungewöhnliche Freundschaft mit einem auf der Straße lebenden Cello-Virtuosen (Jamie Foxx) verbindet. Die spektakuläre Natur-Dokumentation «Earth», der erste Film des neuen Studios Disneynature, kam mit 8,5 Millionen Dollar auf den fünften Rang.
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