||
||
||
||
Kinovorschau

zur aktuellen Kinovorschau...

Kinofilme Kino Charts

(21.05.2012)

Kino Schauspieler
Kino News - Aktuelle Kinonews

An «The Help» kommt keiner vorbei

29.08.2011 15:51

New York - Er ist fast eine Billigproduktion und behandelt das schwierige Thema Rassismus - und doch hat der Film «The Help» alle Neueinsteiger an den nordamerikanischen Kinokassen hinter sich gelassen.

An «The Help» kommt keiner vorbei

Emma Stone hat mit «The Help» großen Erfolg in den USA.

Das Drama mit Newcomerin Emma Stone («Superbad», «Einfach zu haben») hat an seinem dritten Wochenende in den USA und Kanada nach Angaben von «Entertainment Weekly» 14,3 Millionen Dollar eingespielt. Das ist ein nur mäßiges Ergebnis - aber immer noch deutlich besser als das des mit großem Aufwand angekündigten «Planet der Affen»-Films und von gleich drei Neueinsteigern.

«The Help» basiert auf dem 2009 erschienenen gleichnamigen Roman von Kathryn Stockett, der in Deutschland als «Gute Geister» erschien. Er handelt von einer jungen weißen Universitätsabsolventin aus den Südstaaten der sechziger Jahre, die ein Buch über das Leben ihrer schwarzen Hausangestellten schreibt. Der Film, der nur etwa 25 Millionen Dollar kostete, hat inzwischen fast das Vierfache eingespielt.

Einen enttäuschenden Start gab es dagegen für «Colombiana». Mit 10,3 Millionen Dollar reichte es nur für den zweiten Platz. Der Film mit Zoë Saldaña («Avatar») startete aber immer noch besser als «Don't Be Afraid of the Dark». Der Horrorfilm mit Katie Holmes und Guy Pearce kam an seinem ersten Wochenende auf gerade einmal 8,7 Millionen Dollar.

Hauchdünn dahinter liegt «Planet der Affen: Prevolution». Der kam an seinem vierten Wochenende nur noch auf Platz vier, hat aber inzwischen mehr als 300 Millionen Dollar eingespielt - ein gutes Geschäft bei 93 Millionen Drehkosten. Und zudem liegt der Affenfilm immer noch vor «Our Idiot Brother», der auf nur 6,6 Millionen Dollar an seinem ersten Wochenende kam. Allerdings hat die Komödie mit Paul Rudd und Elizabeth Banks auch gerade einmal fünf Millionen Dollar gekostet.

weitere meldungen